Architektur erklärt sich nicht von selbst. Boris Szélpal

Ausbildung
- 2010 bis 2012
- Master of Arts in Communication and Interpretation of Architecture
Brandenburgische Technische Universität in Cottbus/Berlin
Masterthesis bei Professor Dr. Riklef Rambow, Lehrstuhl Theorie der Architektur, Professor für Architekturvermittlung - 2006 bis 2008
- Master of Advanced Studies in Real Estate Management
Hochschule für Wirtschaft in Zürich
Masterthesis bei Herrn Heinz Lanz, Zentrum für Immobilienbewertung - 1994 bis 1998
- Dipl.-Architekt HTL/FH, Ingenieurstudium in Bern
Diplom bei Herrn Silvio Ragaz, Matti Ragaz Hitz Architekten AG - 1988 bis 1992
- Dipl.-Hochbauzeichner
Mitgliedschaften
- Rotary Solothurn Land
- Fachkommission Bildende Kunst und Architektur, Kuratorium für Kulturförderung des Kantons Solothurn
Der Eiffelturm in Paris ist eines der seltenen architektonischen Bauwerke, welches von Menschen überall auf der Welt erkannt wird.
Bei der Betrachtung der Zeichnung, die nur mit wenigen Strichen die prägnanten Merkmale der Stahlbau-Architektur zeigt, werden Gefühle wie Reisen, Liebe oder der Duft von frischen Croissants in unseren Gedanken wach gerufen. Bei 99 Prozent aller Bauwerke auf dieser Welt haben wir diese unverkennbaren Merkmale in unseren Gedanken nicht gespeichert.
So müssen diese Merkmale der Architektur eines Bauwerks analysiert, aufbereitet und vermittelt werden, damit wir das Bauwerk und die dahinterliegenden Ideen, Intentionen, Inszenierungen und Konzepte verstehen. Die Architekturvermittlung nimmt sich dieser Aufgabe an.
Berlin, Tag und Nacht.
Mit grossem Vergnügen habe ich anderthalb Jahre in Berlin verbracht. Der Aufenthalt in dieser wunderbaren Stadt war geprägt von Überraschung, Staunen und Neugier.
Die Metropole Berlin gilt als Weltstadt der Kultur, der Politik, der Medien und der Wissenschaften. Sie ist ein wichtiger europäischer Verkehrsknotenpunkt und eine der meistbesuchten Städte Europas. Institutionen wie Universitäten, Forschungseinrichtungen und Museen geniessen internationalen Ruf. In der Stadt leben und arbeiten Kunstschaffende, Diplomaten und Einwanderer aus aller Welt. Berlins Geschichte, Nachtleben, Architektur und vielfältige Lebensbedingungen sind weltbekannt.
Ich habe viele architektonische Facetten der Stadt gesehen und Ideen gesammelt, die ich in meine Arbeit hier in der Schweiz einfliessen lassen kann.

Interdisziplinarität in Architekturprojekten
Die Komplexität von Bauvorhaben nimmt mit der hochgradigen Technisierung unserer Umwelt in einem solchen Masse zu, dass diese nicht mehr ohne fächerübergreifende Hilfe bearbeitet werden kann.
Unter Interdisziplinarität versteht man die Nutzung von Denkweisen oder Methoden verschiedener Fachrichtungen. So ist die Toleranz, also das Geltenlassen fremder Überzeugungen, Sitten und Handlungsweisen ein wichtiger Grundsatz, um überhaupt fächerübergreifend arbeiten zu können.
Ich unterstütze und suche diese Zusammenarbeit mit anderen Experten und mit anderen interessierten Laien. Ich bin überzeugt, dass sich eine geschickte Kombination und Integration verschiedener Fach- und Sachgebiete sehr positiv auf die Qualität eines Bauvorhabens auswirkt. Ich unterstütze und befürworte partizipative Verfahren im Planungsprozess für Laien und für Experten.
Links
- Kontextplan, Bern
- PSY:PLAN, Institut für Architektur- und Umweltpsychologie, Berlin
- E’xact Kostenplanung AG, Worb
- Florian Afflerbach, Siegen
- M. Hauri Real Estate Management Services, Bern
- Studer Kaiser – Rechtsanwälte und Notare, Grenchen
- SOKULTUR. Kantonales Kuratorium für Kulturförderung, Solothurn
- Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein (SIA)
- Spacespot, Zürich/Biel
- Wolkenkuckucksheim. Internationale Zeitschrift zur Theorie der Architektur, TU Cottbus